Hikingdays bringt Positive Performance in den Tourismus

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2017 zum Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus ausgerufen. Bis 2030 sollen politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die einen nachhaltigen Tourismus fördern, der Arbeitsplätze schafft sowie lokale Gemeinschaften unterstützt. Auch wir von HIKINGDAYS wollen mit unserem Positive Performance Ansatz einen Beitrag zur Entwicklung von nachhaltigem Tourismus leisten und finden es ganz spannend, dass unser Einzug zeitgleich mit der Ausrufung der Vereinten Nationen startet.

Vor kurzem waren wir beim Salzburg City Service Design Jam dabei. Der Global Service Jam findet seit 2010 weltweit jedes Jahr zur selben Zeit statt. Dabei haben die TeilnehmerInnen 48 Stunden Zeit ein Dienstleistungskonzept mittels der Design Thinking Methode zu entwickeln.

Positive Performance in der Hotellerie

Im Team von HIKINGDAYS gibt es geballtes Know-how aus dem Tourismus und der Hotellerie. Und dieses Wissen wollen wir zukünftig verstärkt einsetzen. Daher haben wir unsere 48 Stunden genutzt um den erfolgreichen und bewährten Positive Performance-Ansatz mit der Welt der Hotellerie zu kreuzen. Worum geht es dabei? 

Es geht darum, Unternehmer und ihre Betriebe zu stärken und langfristig erfolgreich zu machen – im Spannungsfeld UnternehmerIn – MitarbeiterIn – Gäste.

Wie sieht der HIKINGDAYS Weg aus?

Es geht darum den Unternehmenserfolg, die MitarbeiterInnenzufriedenheit und die Attraktivität des Unternehmens, also auch die Gästezufriedenheit parallel zu erhöhen.

Das gelingt einerseits durch eine längerfristige Begleitung, die unmittelbar wirkt und das Unternehmen Schritt für Schritt in eine erfolgreiche Zukunft verändert. Die Veränderung gelingt durch die Verstärkung von positiven Emotionen und eine konsequente Einbeziehung der MitarbeiterInnen. Durch das aktive Mitgestalten entstehen akzeptierte Lösungen, entsteht das Gefühl der Wirksamkeit und Menschen erleben eine sinnstiftende Tätigkeit. Das macht Menschen erfolgreich und reduziert die erlebte Belastung. MitarbeiterInnen übernehmen mehr an Verantwortung und fühlen sich mittelfristig als MitunternehmerInnen.

Entscheidend dabei ist jedoch die Unternehmensspitze – daher gibt es in der Regel einen parallelen Strategieprozess, der ein emotionales Bild der Zukunft erzeugt. Dieses Bild der Zukunft ist wegweisend für die Ausrichtung des Führungsverhaltens und die generelle Zusammenarbeit.

Apropos Führungsverhalten!

Das Führungsverhalten ist konsequent auf den einzelnen Menschen ausgerichtet und soll dabei die individuellen Stärken und Leidenschaften forcieren – dieses Modell der Führung stammt von einem Harvard-Professor und hat sich in unserer Arbeit vielfach bewährt. Das macht den Betrieb für aktive und mögliche zukünftige MitarbeiterInnen anziehend.

Dass dieser Weg funktioniert erleben wir immer wieder in Seminarhotels, bei denen wir zu Gast sein dürfen. Das schillerndste Beispiel ist sicherlich der Hotelmanager Bodo Janssen. Er hat mit seinem Upstalsboom Weg bewiesen, dass das Prinzip „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ Erfolg hat, da die Umsätze in nur drei Jahren verdoppelt wurden. Der preisgekrönte Kurzfilm ist sehr empfehlenswert und kann unter folgendem Link angeschaut werden: https://vimeo.com/77430089

Positive Performance sehen wir als hervorragende Basis für eine generelle Aufwertung der Hotellerie jenseits heutiger Herausforderungen rund um Ertragsstärke und Innovationsfähigkeit oder Fachkräftemangel und MitarbeiterInnenzufriedenheit. Damit die Branche am Ende wieder als das gesehen wird, was sie ist, nämlich ein wundervolles Metier basierend auf dem Gedanken die Welt für jeden Einzelnen eine Spur genüsslicher zu gestalten. Denn am Ende geht es um den Menschen.